MidJourney 2025: Die geheimen Tricks für beeindruckende KI-Kunst, die Sie kennen müssen!

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MidJourney 튜토리얼 - **Prompt:** "A young, brave female adventurer with fiery red hair, wearing sturdy leather armor over...

Hallo meine Lieben! Wer hätte gedacht, dass wir in einer Zeit leben, in der jeder von uns zum Künstler werden kann, nur mit ein paar Worten? Ich muss ehrlich sagen, als ich das erste Mal von MidJourney hörte, war ich skeptisch.

Eine KI, die aus Texten atemberaubende Bilder zaubert? Das klang fast zu gut, um wahr zu sein. Aber dann habe ich es selbst ausprobiert, und was soll ich sagen?

Ich war absolut hin und weg! Die Möglichkeiten sind schier endlos und es fühlt sich an, als hätte man plötzlich einen Supercomputer und ein ganzes Künstlerteam an seiner Seite.

In den letzten Monaten hat sich MidJourney rasant weiterentwickelt und ist aus der Kreativwelt nicht mehr wegzudenken. Überall sehe ich beeindruckende Kunstwerke, die mit dieser Technologie entstanden sind, und die Diskussionen über die Zukunft der Kreativität sind überall präsent, auch hier in Deutschland.

Es ist nicht nur ein Tool für Profis, die ihre Designs beschleunigen wollen, sondern auch für uns Hobbyisten, die einfach mal etwas Neues ausprobieren möchten oder eine kreative Blockade überwinden wollen.

Die Zukunft der Bildgestaltung ist schon längst hier, und MidJourney ist definitiv ein Schlüssel dazu. Es geht darum, unsere Ideen visuell zum Leben zu erwecken, und zwar auf eine Art und Weise, die vor Kurzem noch undenkbar war.

Ich habe unzählige Stunden damit verbracht, die Prompts zu optimieren, verschiedene Stile zu testen und die Feinheiten dieser erstaunlichen Plattform zu verstehen.

Und genau diese wertvollen Erkenntnisse, meine persönlichen Aha-Momente und die besten Tricks aus meiner eigenen Erfahrung, wie ihr wirklich beeindruckende Ergebnisse erzielt und dabei auch noch richtig viel Spaß habt, möchte ich heute mit euch teilen.

Seid ihr bereit, eure eigene digitale Kunst zu erschaffen und die faszinierende Welt der künstlichen Intelligenz zu erobern? Dann lasst uns gemeinsam in dieses spannende MidJourney-Tutorial eintauchen und alles Wichtige Schritt für Schritt entdecken!

Hallo meine Lieben,es ist wirklich unglaublich, wie rasant sich die digitale Welt entwickelt. Ich habe ja schon in der Einleitung geschwärmt, aber dieses Gefühl, wenn man mit ein paar Worten ganze Welten erschaffen kann – das ist einfach unbeschreiblich!

Als ich das erste Mal mit MidJourney angefangen habe, war ich wie ein kleines Kind vor einem riesigen Malkasten. Man möchte am liebsten alles auf einmal ausprobieren, verliert sich in den unzähligen Möglichkeiten und staunt, was da auf dem Bildschirm entsteht.

Genau diese Faszination, gepaart mit den Erfahrungen, die ich in unzähligen Stunden gesammelt habe, möchte ich euch heute weitergeben. Glaubt mir, es gibt ein paar Kniffe, die eure Bilder nicht nur gut, sondern wirklich *magisch* machen.

Die ersten Schritte: Eure Leinwand bereiten

MidJourney 튜토리얼 - **Prompt:** "A young, brave female adventurer with fiery red hair, wearing sturdy leather armor over...

Bevor wir in die Tiefen der Prompt-Magie eintauchen, müssen wir uns erst einmal zurechtfinden. MidJourney nutzt hauptsächlich Discord als Plattform, was für manche am Anfang vielleicht etwas ungewohnt ist. Aber keine Sorge, das ist schnell gelernt! Als ich das erste Mal auf dem Server landete, war ich auch kurz überfordert von den vielen Kanälen. Aber es gibt spezielle “Newbie”-Kanäle, in denen man ganz entspannt seine ersten Versuche starten kann. Ihr gebt einfach den Befehl “/imagine” ein und dahinter folgt euer erster Prompt – also die Beschreibung eures Wunschbildes. Ich erinnere mich noch an mein allererstes Bild: ein “fluffy cat sitting on a rainbow”. Es war nicht perfekt, aber es war MEINS, von einer KI nur für mich generiert! Es ist wie ein Dialog mit einer unendlich kreativen Entität. Das Wichtigste am Anfang ist, einfach loszulegen und keine Angst vor Fehlern zu haben. MidJourney ist sehr nachsichtig und selbst aus “fehlgeschlagenen” Prompts entstehen oft überraschend schöne oder lustige Ergebnisse, die einen inspirieren. Mittlerweile gibt es ja auch eine Alpha-Website, die einen besseren Überblick über die generierten Bilder bietet, aber die Kommandozeile in Discord bleibt für mich der kreative Mittelpunkt.

Den MidJourney-Server betreten

Um überhaupt starten zu können, braucht ihr einen Discord-Account. Das ist kostenlos und schnell erledigt. Danach könnt ihr über den offiziellen Link dem MidJourney-Server beitreten. Sobald ihr drin seid, sucht nach einem der “newbie”-Kanäle, meistens zu finden unter “NEWCOMER ROOMS”. Hier könnt ihr eure ersten Prompts abschicken, ohne euch Sorgen machen zu müssen, dass ihr irgendjemanden stört. Ich habe hier anfangs Stunden verbracht und einfach zugeschaut, was andere so machen, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Das ist auch ein super Tipp: Lernt von der Community!

Euer erstes Bild generieren

Im gewählten Kanal tippt ihr den Befehl “/imagine” und drückt die Leertaste. Danach erscheint ein Feld, in das ihr eure Bildbeschreibung – den sogenannten Prompt – eingebt. Fangt mit etwas Einfachem an, zum Beispiel “ein sonniger Tag in München, lebendige Farben” oder “alter Leuchtturm bei stürmischer See, Ölgemälde-Stil”. Probiert es einfach aus! MidJourney generiert euch dann vier Vorschläge. Darunter findet ihr Schaltflächen wie U1, U2, U3, U4 (für “Upscale”, also hochskalieren) und V1, V2, V3, V4 (für “Variations”, also Variationen erstellen). Wählt aus, was euch am besten gefällt, und verfeinert es. Es ist ein iterativer Prozess, der unheimlich viel Spaß macht.

Die Sprache der KI: Prompts meisterhaft formulieren

Glaubt mir, der Prompt ist das Herzstück eurer Kreation. Es ist wie ein Zauberspruch: Je präziser und fantasievoller ihr ihn formuliert, desto magischer wird das Ergebnis. Am Anfang habe ich oft nur ein, zwei Wörter eingegeben und war überrascht. Aber je mehr ich experimentierte, desto klarer wurde mir: Die Qualität eurer Bilder hängt maßgeblich von der Qualität eurer Prompts ab. Ich habe gelernt, dass MidJourney am besten auf klare, spezifische Anweisungen reagiert. Es ist nicht wie ein Mensch, der zwischen den Zeilen lesen kann. Es ist ein Algorithmus, der eure Worte in Bildkonzepte übersetzt. Die Version 6 von MidJourney hat hier noch einmal enorme Verbesserungen gebracht, besonders in der Interpretation von natürlichen Sprachbefehlen. Ich persönlich nutze immer noch gerne kurze, prägnante Sätze, die das Wesentliche auf den Punkt bringen, aber mit vielen beschreibenden Adjektiven und Details angereichert sind. Denkt daran, die wichtigsten Begriffe sollten immer am Anfang eures Prompts stehen.

Effektive Prompts schreiben: Die Bausteine

Ein guter Prompt ist wie ein Rezept. Ihr braucht die richtigen Zutaten! Überlegt euch: Wer oder was ist das Hauptmotiv (Subjekt)? In welchem Medium soll es dargestellt werden (Foto, Gemälde, Illustration)? Wo spielt die Szene (Umgebung)? Wie ist das Licht (Beleuchtung)? Welche Farben dominieren (Farbe)? Welche Stimmung soll das Bild vermitteln (Stimmung)? Und aus welcher Perspektive sehen wir es (Komposition)? Wenn ich zum Beispiel ein Bild von einem deutschen Weihnachtsmarkt im Schnee generieren möchte, würde ich nicht nur “Weihnachtsmarkt” schreiben, sondern “Historischer deutscher Weihnachtsmarkt bei Nacht, verschneit, warme Lichter, gemütliche Atmosphäre, detailreiche Stände, Fotografie, hoher Kontrast”. Probiert verschiedene Formulierungen aus und staunt über die Unterschiede! Kurze und einfache Prompts liefern oft die besten Ergebnisse, vermeidet lange Listen oder detaillierte Anweisungen.

Wichtige Tipps für bessere Prompts

  • Spezifische Sprache nutzen: Statt “groß”, “gigantisch” oder “enorm” verwenden.
  • Fokus auf das Gewünschte: Beschreibt, was ihr sehen wollt, nicht, was ihr nicht wollt. Für Ausschlüsse gibt es den “–no”-Parameter.
  • Die Kraft der Adjektive: Adjektive sind eure besten Freunde, um Details und Atmosphäre zu schaffen.
  • Künstlerische Einflüsse: Fügt Namen bekannter Künstler, Stile (z.B. “impressionistisch”, “Bauhaus-Stil”) oder Medien (z.B. “Öl auf Leinwand”, “Digitale Malerei”) hinzu, um den Look zu beeinflussen.
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Feinschliff und Präzision: Die Magie der Parameter

Wenn ihr die Grundlagen der Prompts gemeistert habt, ist es Zeit für die nächste Stufe: Parameter! Das sind kleine Zusatzbefehle, die ihr an das Ende eures Prompts hängt, um MidJourney noch genauere Anweisungen zu geben. Ich habe unzählige Stunden damit verbracht, verschiedene Parameterkombinationen zu testen, und ich kann euch sagen, sie sind der Schlüssel, um eure Vision wirklich zum Leben zu erwecken. Sie geben euch die Kontrolle über Aspekte wie Seitenverhältnis, Bildqualität, Chaos-Level und vieles mehr. Gerade bei komplexeren Ideen, wo ich eine ganz bestimmte Ästhetik oder Komposition im Kopf habe, sind Parameter unerlässlich. Seit der Version 6 und besonders 6.1 sind die Ergebnisse noch kohärenter und detaillierter geworden, was das Experimentieren noch lohnenswerter macht.

Die wichtigsten Parameter im Überblick

Es gibt eine ganze Reihe nützlicher Parameter, die eure Bilder massiv beeinflussen können. Hier sind einige, die ich persönlich am häufigsten nutze und die ich jedem Anfänger ans Herz legen kann. Denkt daran, Parameter werden immer mit zwei Bindestrichen eingeleitet (z.B. ) und kommen an das Ende eures Prompts:

Parameter Beschreibung Mein persönlicher Tipp
--ar (Aspect Ratio) Legt das Seitenverhältnis des Bildes fest. Standard ist 1:1, aber ihr könnt z.B. 16:9 für Breitbild oder 2:3 für Porträts nutzen. Experimentiert mit verschiedenen Seitenverhältnissen je nach Verwendungszweck. Für Instagram-Stories nehme ich oft 9:16, für Desktop-Hintergründe 16:9.
--s (Stylize) Bestimmt, wie stark MidJourney seinen “künstlerischen” Stil einbringt. Werte gehen von 0 (weniger Stil) bis 1000 (mehr Stil). Für realistische Bilder halte ich den Wert niedrig (z.B. –s 50), für fantasievolle Kunstwerke gehe ich auch mal auf –s 500 oder höher. Probiert mal mit V6 für mehr Realismus.
--q (Quality) Beeinflusst, wie viel Zeit MidJourney für die Generierung aufwendet und damit die Detailtiefe. Höhere Werte bedeuten mehr Details, aber auch mehr GPU-Minuten. Für schnelle Entwürfe reicht –q 0.5, für finale Werke nehme ich –q 1 oder sogar –q 2, besonders seit V6.1 hier eine Verbesserung gebracht hat.
--chaos Steuert die Abwechslung der generierten Bilder. Ein hoher Wert (bis 100) führt zu unvorhersehbareren, kreativeren Ergebnissen. Wenn ich eine kreative Blockade habe oder etwas völlig Unerwartetes sehen möchte, setze ich ein. Es ist wie ein Wundertüten-Effekt!
--no Schließt bestimmte Elemente aus eurem Bild aus, z.B. um störenden Text zu vermeiden. Super nützlich, wenn ihr zum Beispiel “keine Menschen” oder “keine Bäume” im Bild haben wollt.
--v (Version) Wählt die MidJourney-Modellversion aus. Standardmäßig ist V6 oder V6.1 eingestellt. Bleibt bei V6 oder V6.1, da diese die besten Ergebnisse liefern. Ältere Versionen nur, wenn ihr einen ganz bestimmten Look reproduzieren wollt.

Parameter richtig anwenden und kombinieren

Der Trick ist, nicht zu viele Parameter auf einmal zu verwenden, besonders am Anfang. Fangt mit ein oder zwei an, um deren Wirkung zu verstehen. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass das Zusammenspiel von und schon enorme Unterschiede macht. Wenn ihr mehrere Parameter nutzen möchtet, hängt sie einfach nacheinander an euren Prompt: . Achtet auf die korrekte Schreibweise und die zwei Bindestriche, sonst ignoriert MidJourney den Befehl. Das ist mir am Anfang oft passiert!

Jenseits der Basics: Fortgeschrittene Techniken für einzigartige Ergebnisse

Wenn ihr euch mit den grundlegenden Prompts und Parametern vertraut gemacht habt, öffnet sich eine ganz neue Welt der Möglichkeiten. MidJourney bietet erstaunliche fortgeschrittene Techniken, mit denen ihr eure Kreationen auf ein völlig neues Level heben könnt. Ich liebe es, diese Funktionen auszuprobieren und zu sehen, wie sie meine Ideen noch genauer umsetzen oder in unerwartete Richtungen lenken. Es ist wie das Meistern eines Instruments – man lernt die Noten, dann die Akkorde, und irgendwann improvisiert man ganze Symphonien. Die neueren Versionen von MidJourney, insbesondere V6 und 6.1, haben hier unglaubliche Verbesserungen in der Kohärenz und Detailgenauigkeit gebracht, was diese Techniken noch effektiver macht.

Bilder als Referenz nutzen: Image Prompts

Manchmal hat man ein Bild, dessen Stil oder Komposition man toll findet, und möchte etwas Ähnliches erstellen. Hier kommen Image Prompts ins Spiel! Ihr könnt einen Link zu einem Bild in euren Prompt einfügen, und MidJourney versucht, den Stil oder die Elemente des Referenzbildes in eure neue Kreation zu integrieren. Es ist unglaublich, wie gut das funktioniert! Ich habe das schon oft genutzt, um eine konsistente Ästhetik für eine Reihe von Bildern zu schaffen. Denkt daran, das Bild muss online verfügbar sein (als direkter Link zur Bilddatei). Der Link kommt ganz an den Anfang eures Prompts, noch vor eurer Textbeschreibung. Beispiel: . So habt ihr einen starken visuellen Anker für eure Ideen.

Vary Region, Pan und Zoom: Eure Bilder bearbeiten

Das ist eine meiner absoluten Lieblingstechniken! Mit den Funktionen “Vary (Region)”, “Pan” und “Zoom” könnt ihr Teile eurer generierten Bilder nachträglich bearbeiten, erweitern oder neu komponieren. Seit V6 sind diese Tools noch präziser und leistungsfähiger geworden.

  • Vary (Region): Wählt einen Bereich im Bild aus, den ihr ändern möchtet, und gebt einen neuen Prompt dafür ein. Stellt euch vor, ihr habt einen Baum im Bild, der euch nicht gefällt. Markiert ihn und schreibt “ein blühender Kirschbaum”, und schon habt ihr ein Update! Das ist wie Magie und spart unheimlich viel Zeit, wenn man nicht das ganze Bild neu generieren möchte.
  • Pan: Erweitert euer Bild in eine bestimmte Richtung (oben, unten, links, rechts). Wenn ich ein Detail eines Bildes in einen größeren Kontext setzen möchte, ist das perfekt. Die KI füllt die leeren Bereiche nahtlos passend zum bestehenden Bild auf.
  • Zoom: Zoomt aus eurem Bild heraus, um einen größeren Kontext zu schaffen. Auch hier ergänzt MidJourney die fehlenden Bereiche. Ideal, um eine Nahaufnahme in eine weitläufigere Szene zu verwandeln.

Diese Funktionen sind genial, um Geschichten zu erzählen oder um aus einem einzelnen Bild eine ganze Serie zu entwickeln. Ich habe damit schon ganze kleine Bildgeschichten für meinen Blog erstellt, indem ich Schritt für Schritt die Szene erweitert und angepasst habe.

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Stil-Experimente: Euer kreativer Fingerabdruck

Was MidJourney so faszinierend macht, ist die schier endlose Vielfalt an Stilen, die man generieren kann. Es ist, als hätte man Zugang zu den kreativsten Köpfen der Kunstgeschichte und der Gegenwart. Ich ermutige euch immer wieder: Seid mutig, seid experimentierfreudig! Probiert Stile aus, von denen ihr dachtet, sie passen nicht zu eurer Idee. Oft entstehen dabei die interessantesten und einzigartigsten Ergebnisse. Ich habe schon so viele “Aha!”-Momente gehabt, wenn ein völlig unerwarteter Stil meinem Bild eine ganz neue Bedeutung oder Stimmung verliehen hat.

Die Vielfalt der Kunststile entdecken

Es gibt buchstäblich Hunderte von Stilen, die ihr in euren Prompts nutzen könnt. Von klassischen Malstilen wie “Impressionismus” oder “Renaissance-Malerei” über moderne Strömungen wie “Cyberpunk”, “Steampunk” oder “Low Poly” bis hin zu spezifischen Techniken wie “Aquarell”, “Ölgemälde”, “Bleistiftskizze” oder “digitale Malerei”. Sogar bestimmte Künstler oder Fotografen können als Stilreferenz dienen. Meine persönliche Empfehlung ist, sich nicht auf einen Stil festzulegen. Mischt sie, spielt mit ihnen, seht, was passiert! Ich habe zum Beispiel eine Zeit lang “futuristic cyberpunk city, ukiyo-e style” ausprobiert, und die Ergebnisse waren absolut verrückt und wunderschön zugleich. Vergesst nicht, auch Aspekte wie Kameraeinstellungen zu berücksichtigen, um fotorealistische Bilder zu erzielen.

Euren eigenen Stil entwickeln

MidJourney 튜토리얼 - **Prompt:** "A bustling, modern coffee shop during the golden hour. A skilled barista, a young man w...

Mit der Zeit werdet ihr feststellen, welche Stile euch am meisten ansprechen und welche am besten zu euren Projekten passen. Indem ihr immer wieder mit ähnlichen Parametern und Stilrichtungen arbeitet, entwickelt ihr unbewusst euren ganz eigenen “MidJourney-Stil”. Das ist euer kreativer Fingerabdruck in der digitalen Kunstwelt. Ich finde es toll, wenn ich ein Bild sehe und sofort denke: “Das könnte von [Name] sein!” Auch die Personalisierungsmodelle in MidJourney V6.1 helfen dabei, Ergebnisse noch stärker auf individuelle Vorlieben abzustimmen und Konsistenz zu schaffen. Nutzt diese Möglichkeit, um eure einzigartige kreative Stimme zu finden und zu verfeinern. Denkt daran, die Kreativität kennt keine Grenzen!

Häufige Stolpersteine und meine persönlichen Lösungen

Keine Sorge, es ist völlig normal, am Anfang auf kleine Hürden zu stoßen. Auch ich habe meine Momente des Frusts gehabt, wenn ein Bild einfach nicht so wollte, wie ich es mir vorgestellt habe, oder wenn eine Fehlermeldung aufploppte. Aber genau aus diesen “Fehlern” lernt man am meisten! Mein Ansatz war immer: Nicht aufgeben, sondern analysieren und experimentieren. MidJourney ist ein unglaublich mächtiges Werkzeug, aber es braucht ein bisschen Übung und Verständnis, um es wirklich zu beherrschen. Ich kann euch versichern, die meisten Probleme lassen sich mit ein paar einfachen Tricks lösen.

Der “Waiting to start”-Fehler und andere Tücken

Einer der häufigsten Fehler ist der “Waiting to start”-Status, bei dem euer Bild einfach nicht generiert wird. Das kann verschiedene Ursachen haben: Manchmal ist der Server überlastet, manchmal hängt es an der Warteschlange. Meine Erfahrung zeigt, dass es oft hilft, den Prompt einfach noch einmal abzuschicken oder zu einem späteren Zeitpunkt zu versuchen. Prüft auch, ob eure GPU-Minuten aufgebraucht sind, denn auch das kann ein Grund sein, warum nichts passiert. Die kostenpflichtigen Abos beinhalten eine bestimmte Menge an GPU-Zeit.

Weitere typische “Fehler” sind oft prompt-bedingt:

  • Vage Prompts: “Schöne Landschaft” führt selten zu beeindruckenden Ergebnissen. Seid spezifisch!
  • Widersprüchliche Anweisungen: “Realistisches Bild im Cartoon-Stil” kann MidJourney überfordern. Versucht, eure Ideen kohärent zu halten.
  • Falsche Parameter: Prüft immer die korrekte Schreibweise der Parameter (zwei Bindestriche!) und stellt sicher, dass sie mit eurer gewählten MidJourney-Version kompatibel sind.

Probleme lösen wie ein Profi

Wenn ihr auf Schwierigkeiten stoßt, habe ich hier meine bewährten Strategien für euch:

  1. Prompt überprüfen: Lest euren Prompt genau durch. Ist er klar und präzise? Könnte etwas missverstanden werden? Manchmal hilft es, Füllwörter zu entfernen oder den Prompt mit “/shorten” zu kürzen.
  2. Parameter anpassen: Spielt mit dem (Stylize)-Wert, um zu sehen, ob ein anderer Stil zu besseren Ergebnissen führt. Oder ändert das Seitenverhältnis mit .
  3. Variationen anfordern: Wenn ein Bild nah dran ist, aber noch nicht perfekt, nutzt die V-Buttons, um Variationen zu generieren. Oft ist die nächste Iteration genau das, was ihr wollt.
  4. Die Community fragen: Der Discord-Server von MidJourney ist riesig und voller hilfsbereiter Menschen. Zeigt euer Bild und euren Prompt und fragt nach Tipps. Das hat mir schon oft geholfen!
  5. Einstellungen checken: Mit dem Befehl “/settings” könnt ihr eure aktuelle MidJourney-Version sehen und anpassen. Stellt sicher, dass ihr die neueste stabile Version (derzeit V6 oder V6.1) verwendet, da diese die besten Ergebnisse liefert.
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Eure Kreationen teilen und vielleicht sogar Geld verdienen

Nachdem ihr nun wisst, wie man atemberaubende Bilder mit MidJourney erschafft, stellt sich die Frage: Was macht ihr damit? Die Antwort ist einfach: Zeigt sie der Welt! Und ja, ihr könnt damit sogar Geld verdienen, was natürlich ein toller Anreiz ist und den Zeitaufwand rechtfertigt. Ich persönlich liebe es, meine Kreationen auf meinem Blog und in den sozialen Medien zu teilen, um andere zu inspirieren und mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Aber die Möglichkeiten gehen weit darüber hinaus, wie ich euch gleich zeigen werde.

Bilder teilen und Inspirieren

Zuerst einmal: Genießt den Prozess und seid stolz auf eure Werke! Teilt sie auf Instagram, Pinterest, euren Blogs oder wo immer ihr möchtet. Vergesst nicht, dass die visuelle Kommunikation immer wichtiger wird. Eure KI-Bilder können Geschichten erzählen, Stimmungen erzeugen und Emotionen wecken. Ich habe festgestellt, dass meine MidJourney-Posts immer eine große Resonanz hervorrufen, weil die Menschen fasziniert sind von dem, was möglich ist. Außerdem könnt ihr über eure Kreationen ins Gespräch kommen und andere für dieses spannende Feld begeistern. Wer weiß, vielleicht inspiriert ihr ja den nächsten großen KI-Künstler!

Monetarisierung: Kommerzielle Nutzung eurer KI-Kunst

Das ist ein super spannender Punkt! Ja, ihr dürft eure mit MidJourney erstellten Bilder kommerziell nutzen, solange ihr ein kostenpflichtiges Abonnement habt. Das ist eine riesige Chance für Künstler, Designer, Blogger und kleine Unternehmen. Ich habe selbst schon Bilder für Blogposts, Social Media Kampagnen und sogar für E-Book-Cover erstellt, die ohne MidJourney viel aufwendiger und teurer gewesen wären. Es gibt jedoch ein paar wichtige Dinge zu beachten:

  • Lizenzbedingungen: Mit einem kostenpflichtigen Abo erhaltet ihr die Nutzungsrechte an euren generierten Bildern. Wenn euer Unternehmen jedoch mehr als 1 Million US-Dollar Jahresumsatz macht, benötigt ihr einen Pro- oder Mega-Plan.
  • Urheberrecht: Das Urheberrecht an KI-generierten Bildern ist ein komplexes Thema. In Deutschland gibt es dazu noch keine eindeutige Rechtsprechung. Auch wenn ihr die Befehle eingebt, habt ihr nicht automatisch das Urheberrecht im klassischen Sinne. Daher ist es wichtig, dies im Hinterkopf zu behalten und bei Bedenken rechtlichen Rat einzuholen.
  • Markenzeichen und geschützte Inhalte: Verwendet keine Markenzeichen, Logos, bekannte Figuren oder geschützte Designs, es sei denn, ihr habt die entsprechenden Lizenzen dafür. Die KI unterscheidet nicht, was geschützt ist und was nicht, daher seid hier besonders vorsichtig!

Ihr könnt eure Bilder zum Beispiel als Stockfotos anbieten, für Merchandise nutzen, in Werbekampagnen einsetzen oder personalisierte Kunstwerke für Kunden erstellen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und eröffnen neue Einnahmequellen in der Kreativwirtschaft. Ich sehe hier ein riesiges Potenzial, besonders für uns Solo-Selbstständige und kleine Kreativagenturen, um unsere Projekte mit beeindruckenden Visuals aufzuwerten.

Bilder skalieren: Qualität für den großen Auftritt

Ihr habt ein wunderschönes Bild mit MidJourney erstellt und wollt es jetzt für einen Druck oder eine hochauflösende Präsentation nutzen? Dann ist das Hochskalieren, auch Upscaling genannt, der nächste wichtige Schritt. MidJourney selbst bietet hierfür schon sehr gute Funktionen an, aber es gibt auch externe Tools, die die Qualität noch weiter verbessern können. Ich habe mich lange damit beschäftigt, wie ich die bestmögliche Auflösung aus meinen Bildern herausholen kann, und ich teile meine Erfahrungen gerne mit euch, damit eure Kunstwerke auch im Großformat glänzen.

Native Upscaling-Optionen in MidJourney

Nachdem MidJourney euch die ersten vier Bildvorschläge präsentiert hat, findet ihr unter dem Bild die Buttons U1, U2, U3, U4. Wenn ihr einen davon anklickt, wird das entsprechende Bild in einer höheren Auflösung generiert und separat dargestellt. In den neueren MidJourney-Versionen, insbesondere V6 und V6.1, sind die Upscaler nochmals verbessert worden. Ihr habt hier oft die Wahl zwischen “Subtle” und “Creative” Upscale.

  • Subtle Upscale: Dieser Modus vergrößert das Bild, ohne größere Änderungen oder neue Details hinzuzufügen. Er bewahrt die ursprüngliche Ästhetik so gut wie möglich. Das ist meine erste Wahl, wenn ich mit dem generierten Bild schon sehr zufrieden bin und es einfach nur größer brauche.
  • Creative Upscale: Hier kann MidJourney zusätzliche Details und Interpretationen hinzufügen, was zu einer leicht veränderten, oft noch reichhaltigeren Version des Bildes führen kann. Ich nutze das gerne, wenn ich noch ein bisschen mehr “Magie” im Bild haben möchte und offen für kleine Überraschungen bin.

Die Standardauflösung der initialen V6-Bilder ist 1024 x 1024 Pixel (bei 1:1 Seitenverhältnis), und mit den Upscalern könnt ihr sie auf bis zu 2048 x 2048 Pixel verdoppeln. Achtung: Jeder Upscale-Vorgang verbraucht GPU-Minuten eures Abonnements, also wählt weise!

Externe Tools für maximale Qualität

Manchmal reichen die nativen Upscaling-Optionen von MidJourney nicht aus, besonders wenn ihr riesige Drucke erstellen wollt. Hier kommen externe KI-Upscaler ins Spiel, die mit fortschrittlichen Algorithmen die Bilder noch stärker vergrößern und dabei Details schärfen können. Ich habe verschiedene ausprobiert und kann euch da ein paar Empfehlungen geben:

  • Topaz Gigapixel AI: Das ist mein absoluter Favorit für professionelle Drucke. Es ist zwar eine Investition (einmalig ca. 99 USD), aber es liefert gestochen scharfe Ergebnisse, selbst bei extremer Vergrößerung. Ich habe damit schon Bilder für großformatige Leinwände vorbereitet, die unglaublich aussahen. Es ist einfach beeindruckend, wie gut die Software Artefakte entfernt und Details rekonstruiert.
  • Andere KI-Upscaler: Es gibt auch kostenlose oder günstigere Online-Tools, die gute Arbeit leisten können, wie z.B. Upscale.media oder verschiedene Photoshop-Plugins. Probiert aus, was für eure Bedürfnisse und euer Budget am besten passt.

Mein Tipp: Wenn ihr ein Bild mit MidJourney generiert habt, skaliert es zunächst nativ hoch. Wenn ihr dann noch mehr Qualität oder eine größere Dimension benötigt, nehmt es in ein externes Tool mit. So holt ihr wirklich das Maximum aus euren Kreationen heraus und seid für jede Anwendung gewappnet, sei es für den Blog, soziale Medien oder den beeindruckenden Druck an der Wand.

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글을마치며

Puh, was für eine Reise durch die faszinierende Welt von MidJourney! Ich hoffe, dieser Einblick hat euch nicht nur inspiriert, sondern auch die Werkzeuge an die Hand gegeben, um eure eigenen digitalen Meisterwerke zu erschaffen. Es ist wirklich erstaunlich, welche kreativen Grenzen wir mit diesen Technologien sprengen können, und ich bin immer wieder aufs Neue begeistert, wenn ich sehe, was ihr alle zaubert. Denkt daran, Übung macht den Meister, und jeder “Fehler” ist nur ein weiterer Schritt auf dem Weg zu euren ganz persönlichen visuellen Geschichten. Lasst eurer Fantasie freien Lauf und habt vor allem ganz viel Freude am Experimentieren! Die digitale Leinwand wartet auf euch.

알araduemn ssulmoi neun jeongbo

1. Die Community ist euer bester Freund: Scheut euch nicht, auf dem MidJourney-Discord-Server aktiv zu sein. Dort findet ihr nicht nur Inspiration und unzählige Beispiele von anderen Künstlern, sondern auch schnelle Hilfe bei Fragen und Problemen. Ich habe dort selbst schon so viele wertvolle Tipps erhalten, die meine Bilder auf das nächste Level gehoben haben.

2. Experimentiert mit euren Prompts: Die Magie liegt in den Details. Probiert verschiedene Adjektive, Stile und sogar Künstlerreferenzen aus. Ich habe festgestellt, dass selbst kleine Änderungen im Prompt zu völlig neuen und oft überraschenden Ergebnissen führen können. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und seht, was passiert!

3. Parameter sind eure Präzisionswerkzeuge: Nutzt die verschiedenen Parameter wie für das Seitenverhältnis oder für den Stil, um eure Bilder genau nach euren Vorstellungen zu gestalten. Ein geschickter Einsatz dieser Befehle kann den Unterschied zwischen einem guten und einem außergewöhnlichen Bild ausmachen.

4. Kommerzielle Nutzung ist möglich: Mit einem kostenpflichtigen Abonnement könnt ihr eure MidJourney-Bilder kommerziell nutzen. Das eröffnet spannende Möglichkeiten für Blogposts, Social Media, Merchandise oder sogar als Teil eurer professionellen Designarbeiten. Achtet hierbei stets auf die aktuellen Lizenzbedingungen von MidJourney.

5. Qualität durch Upscaling sichern: Vergesst nicht, eure Lieblingsbilder hochzuskalieren, um die bestmögliche Auflösung zu erhalten. MidJourney bietet hierfür native Funktionen, aber für wirklich große Drucke empfehle ich zusätzlich externe KI-Upscaler. So sehen eure Kunstwerke auch im Großformat gestochen scharf aus und ziehen alle Blicke auf sich.

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Wichtige Erkenntnisse

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Weg zum MidJourney-Meister ein spannendes Abenteuer ist, das vor allem von Experimentierfreude und dem Verständnis für die “Sprache” der KI lebt. Präzise und detailreiche Prompts sind das Fundament eurer Kreationen, während der gezielte Einsatz von Parametern euch die nötige Kontrolle und den Feinschliff für eure Visionen ermöglicht. Habt keine Angst vor dem Ausprobieren fortgeschrittener Techniken wie Image Prompts oder der regionalen Bearbeitung, denn sie eröffnen euch völlig neue kreative Freiheiten. Vergesst nicht, eure Werke zu teilen, denn das Feedback und der Austausch in der Community sind Gold wert. Und ja, monetäre Möglichkeiten gibt es reichlich, solange ihr die Lizenzbedingungen beachtet. Am Ende zählt jedoch die pure Freude am Erschaffen – diese unbezahlbare Erfahrung, mit wenigen Worten visuelle Welten zu generieren, die zuvor nur in eurer Vorstellung existierten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖

F: ülle an Möglichkeiten, aber glaub mir, der Einstieg ist einfacher, als du denkst! Das Wichtigste zuerst: Du brauchst einen Discord-

A: ccount. Ja, richtig gehört, MidJourney läuft hauptsächlich über Discord. Wenn du noch keinen hast, ist das gar kein Problem, die Registrierung ist super schnell erledigt.
Danach gehst du einfach auf die offizielle MidJourney-Website, dort findest du den Link, um dem MidJourney Discord-Server beizutreten. Sobald du drin bist, suchst du dir einen der Newbie-Räume, erkennbar an ”
Q2: Meine Bilder sehen oft nicht so aus, wie ich es mir vorstelle.
Hast du Tipps für bessere Prompts, damit meine Vision wirklich zum Leben erwacht? A2: Oh ja, das kenne ich nur zu gut! Dieses Gefühl, wenn man eine super klare Vorstellung im Kopf hat und das Ergebnis dann…
naja, eher so lala ist. Der Schlüssel liegt in der Beschreibung, meiner Erfahrung nach. Denk nicht nur an das Subjekt deines Bildes, sondern auch an den Stil, die Beleuchtung, die Komposition, die Stimmung, die Farben, sogar an die Kameraeinstellung.
Stell dir vor, du beschreibst das Bild einem menschlichen Künstler, der noch nie etwas Ähnliches gesehen hat. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass detaillierte Adjektive und Verben Wunder wirken.
Statt “Hund”, versuche es mit “golden Retriever Welpe, der verspielt im Herbstlaub tobt, goldene Abendsonne, Bokeh-Effekt, fotografiert mit einer Spiegelreflexkamera, lebendige Farben, im Stil von Disney”.
Du siehst, je spezifischer, desto besser! Und vergiss nicht die Parameter wie für das Seitenverhältnis oder für die Version. Mein absoluter Geheimtipp: Wenn du ein bestimmtes Bild im Kopf hast, lade ein Referenzbild hoch und kombiniere es mit deinem Text-Prompt.
MidJourney kann dann Stile oder Elemente aus diesem Bild aufgreifen. Es ist wie ein Dialog mit der KI, und je klarer du deine Gedanken ausdrückst, desto besser versteht sie dich.
Q3: Gibt es Geheimtipps oder erweiterte Funktionen, die ich unbedingt kennen sollte, um noch professionellere Ergebnisse zu erzielen und wirklich das Maximum aus MidJourney herauszuholen?
A3: Absolut! Sobald du die Grundlagen drauf hast, wird es erst richtig spannend! Eines meiner absoluten Lieblings-Features, das ich ständig nutze, ist die Remix-Funktion.
Wenn du ein Bild generiert hast und es schon fast perfekt ist, aber noch ein kleines Detail fehlt, dann klicke auf die “Remix”-Taste unter dem Bild. Du kannst dann den Prompt bearbeiten, ohne ganz von vorne anfangen zu müssen, und so unglaublich präzise nachjustieren.
Das spart so viel Zeit und Frust! Auch das Mischen von mehreren Bildern oder die Kombination von Bildern mit Text-Prompts, also Image-Prompts, hat mir schon so manche kreative Blockade gelöst.
Du lädst einfach deine Bilder hoch und gibst dann deinen Text dazu. Ich habe festgestellt, dass das die besten Ergebnisse liefert, wenn du einen bestimmten Look oder eine bestimmte Textur kombinieren möchtest.
Und was viele vergessen, wie mächtig der -Befehl sein kann! Damit kannst du zwei bis fünf Bilder zu einem völlig neuen Bild verschmelzen lassen – eine echte Fundgrube für abstrakte oder experimentelle Kunstwerke.
Probiere auch mal verschiedene (Stylize)-Werte aus. Ich habe festgestellt, dass ein Wert zwischen 250 und 750 oft die besten Ergebnisse liefert, um den KI-eigenen Stil zu erhalten, aber gleichzeitig noch genug Raum für deine Kreativität zu lassen.
Es ist wie beim Kochen: Mit den richtigen Gewürzen wird aus einem guten Gericht ein Meisterwerk!